Publikationsliste

(Stand: 18.12.2014)

„Bildung unter den Umständen der neuen Medientechnologie kann man als Orientierung für die Navigation auf den Weltmeeren einer zeit- und ortslosen Informationsflut verstehen. In diesem Sinne scheint mir der Autor als gebildeter Navigator nötiger denn je zu sein.“
Gert MattenklottDer gebildete Autor

Gliederung:

  • 1. Bücher
  • 2. wissenschaftliche Print-Aufsätze und Beiträge zu Handbüchern
  • 3. als freier Autor für den Bertelsmann-Verlag und den Atlas-Verlag Lausanne/Genf
  • 4. Internetpublikationen
  • 5. Beiträge für Rundfunksender und Zeitungen (Auswahl)

1. Bücher

1.1. Der israelische Aphoristiker Elazar Benyoëtz. Mit einem Geleitwort von Harald Weinrich. Tübingen (Niemeyer-Verlag) 1994. Neuauflage: de Gruyter 2011

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Aus dem Geleitwort von Harald Weinrich (Professeur émérite für romanische Sprachen und Literaturen am Collège de France/Paris):

„Der Aphorismus – eine eigenartige Gattung. Sie ist, außer durch ihre knappe, prägnante, pointierte Form, auch durch ihren Inhalt definiert: Aphoristik als Moralistik. Bei Elazar Benyoëtz ist diese Kunst, über die europäische Literatur hinweg, auch mit der hebräischen Spruchdichtung verwandt.

In Christoph Grubitz hat Elazar Benyoëtz einen Interpreten gefunden, der den hohen Ansprüchen der Gattung und des Autors gerecht wird. Man darf folglich auch gewiß sein, bei der Lektüre und Betrachtung dieses Gegenstands ein Stück mehr von der Sprache, von der Welt zu verstehen.“

 

Neuauflage Diss.Aus dem Gutachten von Harald Fricke (1949-2012, Ordinarius für Neuere deutsche und Allgemeine Literaturwissenschaft, Université de Fribourg en Suisse):

„Im Typenspektrum möglicher Thesen [Doktorarbeiten] stellt die Arbeit von Herrn Grubitz ein etwas anderes Genre als üblich da: keine neuen Detailaspekte zu bereits wohlbekannten literarischen Werken oder jedenfalls Autoren, sondern die nahezu erstmalige Präsentation eines hochbedeutenden, hochkompetenten und auch hochproduktiven ‚unbekannten‘ Ver-fassers – also das Genre der ‚Entdeckung‘, das dem Genre der ‚literaturhistorischen Rettung‘ in vieler Hinsicht vergleichbar sein dürfte.

Ungeachtet mancher Einwände muss zusammenfassend hervorgehoben werden, dass es sich hier um eine gelungene Arbeit mit einem enorm weiten Horizont handelt, von ungewöhnlich vielseitiger Bildung und gewandter, häufig origineller Formulierung.“

Aus der Rezension von Delphine Bechtel, Professeur ordinaire an der Université de Paris-IV (Sorbonne), Directrice du CIRCE:

„Grubitz analyse à l’aide d’un appareil théorique convaincant les procédés rhétoriques dans les aphorismes, en particulier l’usage de métaphores figées prises et l’ironie sur la banalisation de l’usage commun des mots que Benyoëtz décortique pour en révéler la polysémie. Il propose une analyse étayée par une articulation théorique, alliant de la rhetorique et la philosophie du langage. Le style ludique, l’humeur, et la densité ont pour soubassement une réflexion approfondie sur la langue.“ (Études germaniques, juillet-septembre 1997).

Übersetzung: „Grubitz analysiert auf einer überzeugenden theoretischen Grundlage die rhetorischen Verfahren in den Aphorismen, besonders die Wiederbelebung erstarrter Metaphern und die Banalisierung im gewöhnlichen Wortgebrauch, die Benyoëtz aufdeckt, um ihre Mehrdeutigkeit und Ambivalenz herauszuarbeiten. Er schlägt eine Analyse vor, die sich auf eine analytische Sprache in Verbindung mit Rhetorik und Sprachphilosophie stützt.“

Online-Präsentation des de Gruyter-Verlags zur Neu-Auflage (2011):

„Ihre einst dominante Rolle in den Gattungssystemen der europäischen Literatur hat die literarische Aphoristik eingebüßt. Diese Studie will begründen, warum zeitgenössische Aphoristik traditioneller Art oft epigonal ist, und zeigen, wie der Dichter Elazar Benyoëtz mit ihren Konventionen bricht. Denn wie in ungleich breiteren Strömungen der jüngeren Philosophie wird in Benyoëtz‘ Werk der individuelle ‚Andere‘ gegenüber dem ‚Selbst‘ aufgewertet. Wird ‚der Andere‘ in der traditionellen Aphoristik vorwiegend über die Entlarvung kollektiver Klischees angesprochen, so nutzt Benyoëtz dieses Individualisierende aphoristischer Rede zu einer Individualisierung ‚des Anderen‘.“

1.2. (Herausgeber:) Keine Worte zu verlieren. Elazar Benyoëtz zum 70. Geburtstag. Herrlinger Drucke 2007, 182 Seiten. ISBN 978-3-933518-00-2

Cover Keine Worte zu verlieren

„In seinen Dichtungen seit Treffpunkt Scheideweg (1990) würden die Mittel einer Lektüre, die allein Gattungen und Textbausteine identifizieren wollte, zu kurz greifen. Ist der EinSatz hier noch ein Aphorismus oder schon eine Zwischenüberschrift, Teil einer lyrischen Dichtung oder aber der halachische Kommentar eines Zitats oder etwa umgekehrt das Zitat sein Kommentar? Er ist auf reizvolle Weise alles zugleich – und mehr als das. Allemal dienen selbst Reprisen eigener Aphorismen in neuer Umgebung dazu, das Unvorhersehbare des künstlerischen Vorgangs zu steigern.

Wer so wie Benyoëtz und nicht anders spricht, ist ein dezidiert anderer, die verkörperte Differenz, und mit diesem Anspruch will er auch wahrgenommen werden. Der Einzug des Authentischen − ausgerechnet im Aphorismus und ausgerechnet in Israel? Das wäre ein deutsches Mißverständnis. Benyoëtz ist kein Bekenner, und für die deutsche Erinne-rungsindustrie ist er beim besten Willen unbrauchbar. Zu sehr ist er auch ein gestenreicher Lautmaler mit nicht endender Lust an der bella figura des EinSatzes: Die Wörter reizen ihn nicht wie Denkmale, sondern in ihrer Bewegung.

Für Benyoëtz’ Dichtung trifft haargenau zu, was er selbst geschrieben hat: „Man kann nicht einmal sagen, was ein Aphorismus nicht ist.“ Das will ich hier auch gar nicht erst versuchen. Ein Geleitwort hat schon genug geleistet, wenn es einige Anreize bieten kann, das Werk des Jubilars und die Beiträge dieser Festschrift zu lesen.

Christoph Grubitz“

 

 

 

 

 

 

 

2. Print-Aufsätze und Beiträge zu Handbüchern

2.1. EinSatz und Collage. Jüdischer Almanach 1993. Jüdischer Verlag bei Suhrkamp 1992, S. 162-167

2.2. [mit Gerhard R. Kaiser:]  Perspektiven einer Analytische Bibliographie zur deutschen Parisberichterstattung aus Paris, in: Differenzierung und Integration. Sprache und Literatur deutschsprachiger Länder im Prozeß der Modernisierung. Berlin 1997.

2.3. „An Analytical Bibliography of the German Reports from and about Paris (1789-1933),“ by Christoph Grubitz, Gerhard R. Kaiser (German to English) in Forschungsmagazin der Friedrich-Schiller-Universität Jena 7.1 (1998) 47 (Englische Übersetzung von 2., Übersetzerin: Angela Caren Borchert, University of Western Ontorio/Canada)

2.4. [mit Gerhard R. Kaiser:] „Eine große Stadt ist eine Moral in Beispielen“. Parisbilder 1789-1933, in: Forschungsmagazin der Friedrich-Schiller-Universität Jena. 1998

2.5. Un genre en exil. Adorno, Canetti, Benyoëtz et l‘ aphorisme poétique après 1933, in: Fragment(ation), aphorisme poétique. Actes du Colloque internationale à Nantes 1996, éd.: Marie-Jeanne Orteman. Nantes (CRINI: Centre de recherches sur les identitités nationales et l’interculturalité) 1998, S. 61-75

2.6. Rezension zu: Friedemann Spicker: Der Aphorismus. Begriff und Gattung von der Mitte des 18. Jahrhunderts bis 1912 (=Quellen und Forschungen zur Literatur- und Kulturgeschichte; Band 11 [245]), Berlin und New York (de Gruyter) 1997, XIV + 484 S.; in: Sprachkunst , Beiträge zur Literaturwissenschaft. Jahrgang XXXIX/1998, S. 172-178

2.7. Rezension zu: Abgerissene Einfälle. Deutsche Aphorismen des 18. Jahrhunderts. Mit einem Nachwort, hrsg. Von Harald Fricke und Urs Meyer (=Bibliothek des 18. Jahrhunderts), München (Beck) 1998, 273 S., in: Sprachkunst , Beiträge zur Literaturwissenschaft. Jahrgang XXXIX/1998, S. 172-175

2.8. Können Wörter lügen? Zur literarischen Form von Derridas „Grammatologie“, in: Sprachkunst. Beiträge zur Literaturwissenschaft. Wien (Verlag der österreichischen Akademie der Wissenschaften). Jahrgang XXXIX/1998, 2. Halbband, S. 333-344

2.9. Die deutsche Tiefe und die französische Höflichkeit. Zur Politisierung einer Leitunterscheidung im Paris des Juste-Milieu (1830-1848), in: Nation als Stereotyp. Fremdwahrnehmung und Identität in deutscher und französischer Literatur (=Studien und Texte zur Sozialgeschichte der Literatur, Bd. 76), hrsg. v. Ruth Florack, mit einer Vorbemerkung von Horst Thomé. Tübingen (Niemeyer) 2000, S. 305-318.

2.10.-14. 5 Autorenartikel für das Metzler Lexikon der deutsch-jüdischen Literaturgeschichte, hrsg. v. Andreas Kilcher. Stuttgart/Weimar (Metzler) 2000, Kurzfassung als Paperback 2006, 2. Aufl. 2012:

  • 2.10.Elazar Benyoëtz
  • 2.11. Matthias Hermann
  • 2.12. Ludwig Kalisch
  • 2.13. Erwin Loewenson
  • 2.14. Julius Rodenberg

2.15. Eine Reise zu den „Ruinen der Vergangenheit“. Paris als apokalyptischer Raum in Holitischers und Masereels Narrenbaedeker; in: Raumkonstruktionen in der Moderne. Kultur – Literatur – Film, hrsg. v. Sigrid Lange. Bielefeld (Aisthesis) 2001.

Aus dem Vorwort der Herausgeberin Sigrid Lange:

„Christoph Grubitz analysiert die Dynamik der Moderne aus einem anderem Blickwinkel. Sein Aufsatz führt an Holitschers und Masereels Parodie des Reiseführers ein Zeitbild als allegorischen Stadtplan vor, in den die Autoren ihre prinzipielle Kritik der Moderne einschreiben. Ein vom Ersten Weltkrieg abgeleitetes apokalyptisches Weltbild und eine utopische Projektion folgen darin der überkommenen, zivilisationskritisch ausgerichteten Antinomie von Natur und Kultur. Dabei erkennt Grubitz in der emblematischen Zuordnung von Text und Bild gleichzeitig die Spannung von engagierter Kunst, Ästhetizismus und bürgerlicher Autonomie-Ästhetik.“

2.16. Die Wirklichkeit der großen Stadt 1924. Ein Denkbild, in: Paris. Bilder der französischen Metropole in der deutschsprachigen Sachprosa zwischen Hermann Bahr und Joseph Roth, hrsg. v. Gerhard R. Kaiser und Erika Tunner. Heidelberg (Winter) 2002, S. 200-216.

2.17. Das Ansehen ist antastbar. Ein physiognomisches Portrait des Parisbilds im Juste-Milieu, in: Michael Böhler u. Hans Otto Horch: Kulturtopographie deutschsprachiger Literaturen. Perspektivierungen im Spannungsfeld von Integration und Differenz. Tübingen (Niemeyer) 2002, S. 159-177

2.18. „Menschen und Dingen ihre Namen lassen“. Deutsche und Juden, Juden in Deutschland im Werk von Elazar Benyoëtz. Statement zur Podiumsdissium der Tagung zum Werk von Elazar Benyoëtz, Burg Rothenfels am Main (24.10.2004): In: Konturen. Rothenfelser Burgbrief 2005, S. 10–12.

2.19. Lauter AnSätze. Zum Geleit; in: Keine Worte zu verlieren. Elazar Benyoëtz zum 70. Geburtstag, hrsg. v. Christoph Grubitz und Ingrid Hoheisel,. Herrlinger Drucke 2007, Ulm, S. 7-9

2.20. Gangarten. Zur Motorik des Satzes; in: Keine Worte zu verlieren, S. 58-62

2.21. Benyoëtz als Beiträger der Festschrift für Ulrich Sonnemann. Portrait einer Freundschaft; in: Keine Worte zu verlieren, S. 158-162

2.22. „Menschen und Dingen ihren Namen lassen.“ – In: Bongardt , Michael (Hrsg.): Humor – Leichtsinn der Schwermut, Zugänge zum Werk von Elazar Benyoëtz. Brockmeyer-Verlag, Bochum

2.23.-2.25. Autorenartikel zu Elazar Benyoëtz, Artikel zu Allerwegsdahin, Artikel zu Scheinhellig. In: Handbuch Migrationsliteratur im deutschsprachigen Raum seit 1945, hrsg. von Walter Schmitz. Thelem-Verlag, Dresden (im Druck)

2.26. Das Glück des ersten Blicks; in: Elazar Benyoëtz: Olivenbäume, die Eier legen. Ein Nachbuch. Braumüller 2012.

2.27 3 Artikel in: Walter Schmitz (Hrsg.): Handbuch Literatur der Migration in den deutschsprachigen Ländern seit 1945. Bd. 2: Autorinnen und Autoren und ihre Werke. Ein Lexikon. Thelem (Dresden) 2017

3. als freier Autor für den Bertelsmann-Verlag und den Atlas-Verlag Lausanne/Genf

3.1. Enzyklopädie Große Wissen-Karten, Atlas-Verlag, Lausanne/Genf (ca. 60 Artikel, ca. 200 Proof readings und Übersetzungen im Umfang von je rund 6  Din-A-4-Seiten, 2008-2010). u.a. zu:EPOCHEN

  • Renaissance-Humanismus
  • Aufklärung
  • Romantik

AUTOREN

  • Goethe
  • Thomas Mann
  • Bertold Brecht

LITERATUREN, KULTUREN

  • Russische Literatur
  • Japanische Literatur
  • Östliche Philosophien

GATTUNGEN DER KÜNSTE

  • Oper
  • Ballett
  • Liebesfilme
  • Trivialliteratur
  • Science Fiction
  • Kriminalroman

3.2. Beiträge für die Chronik der Medizin. 2 Bände, Bertelsmann Lexikon Institut, wissenmedia, Gütersloh/München 2010.

  •  Der übersinnliche Leib, Bd. I, S. 48-53
  • Medizin und Ethik, Bd. I, S. 288-323

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3.3. 54 Beiträge für die Brockhaus-Enzyklopädie Die Welt: zur Kunst, Literatur und Geschichte Deutschlands, der Schweiz und Österreichs. Bertelsmann 2012

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Bd. 14 Deutschland. Geschichte und Politik Bevölkerung, Wirtschaft und Geschichte

  • Ära Stresemann (S. 174-175)
  • Hitlers Machtergreifung (S. 184-185)
  • Der NS-Staat (S. 186-187)
  • Aufrüstung und Kriegsindustrie (S. 188-189)
  • „Volksfeind“ Judentum (S. 192-192)
  • „Peace for our time“. Chamberlain und die Appeasement-Politik (S. 196-197)
  • Wirtschaftswunder und Soziale Marktwirtschaft (S. 156-257)
  • Arbeitskräfte aus dem Süden (S. 262-263)
  • Wandel durch  Annäherung. Willy Brandts Ostpolitik (S. 270-271)
  • Anerkennung oder nicht? Von der Hallstein-Doktrin zum Grundlagen-Vertrag (S. 274-275)
  • Staatsfeind Nummer 1. Die RAF (S. 278-279)
  • Die Skandale der Bundesrepublik (S. 284-285)

Bd. 16. Deutschland. Kunst und Kultur

  • Gibt es eine deutsche Kunst? (S. 16-17)
  • Deutschland als historisch gewachsene Kulturnation (S. 18-19)
  • Kultur und Gesellschaft (S. 20-21)
  • Mit Goethe die Welt erobern: Deutsche Kulturpolitik im Ausland (S. 42-43)
  • Renaissance und Barock – ein Überblick (S. 104-105)
  • Aufstrebendes Bürgertum: Humanismus und Renaissance (S. 106-107)
  • Grimmelshausens Simplicisimus und die Literatur des Barock (S. 146-147)
  • Literatur und bürgerliche Öffentlichkeit (S. 152-153)
  • Gottsched und Lessing – das Drama der Aufklärung (S. 154-155)
  • Heinrich von Kleist und das Theater der Romantik (S. 200-201)
  • Das alte Wiesbaden, Stadt des Historismus (S. 214-215)
  • Naturalismus und Realismus in Kunst und Literatur (S. 216-217)
  • Fontane, Storm und Hauptmann (S. 218-219)
  • Kunst und Kultur von der Jahrhundertwende bis zum Zweiten Weltkrieg. Überblick (S. 228-229)
  • Der Blaue Reiter (S. 240-241)
  • Kunst der Moderne (S. 246-247)
  • Entartete Kunst (S. 250-251)
  • Die Literatur in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts (S. 262-263)
  • Literatur des Nationalsozialismus und des Exils (S. 264-265)
  • Vom Stummfilm zum Tonfilm (S. 266-267)
  • Der deutsche Film im Nationalsozialismus (S. 268-269)
  • Ballett und Tanztheater (S. 330-331)

Bd. 17 Österreich

  • Literatur der Biedermeierzeit (S. 366-367)
  • Literatur im 20. Jh.(S. 372-373)
  • Leiden am eigenen Land: Große literarische Österreich-Beschimpfer (S. 374-375)

Bd. 18 Schweiz

  • Römische Zeit und Völkerwanderung
  • Vom frühen Mittelalter bis zur Schlacht von Morgarten
  • Die Urkantone
  • Der Rütlischwur als Gründungsmythos der Schweiz
  • Territoriale Entwicklung der Eidgenossenschaft bis 1513
  • Die Schweiz nach dem Westfälischen Frieden und dem Wiener Kongress
  • Die Schweiz im 19. Jahrhundert
  • Neutralität während der beiden Weltkriege
  • Flüchtlingspolitik während des 2. Weltkriegs
  • Die Schweiz nach dem 2. Weltkrieg
  • Universitäten, Hochschulen und Fachhochschulen
  • Die europäische Organisation für Kernforschung CERN
  • Kulturnation Schweiz
  • Paul Klee
  • Le Corbusiers architektonisches Werk
  • Literatur in der französisch- und der italienisch-sprachigen Schweiz
  • Auf großer Bühne: die Schweizer Theaterwelt

3.4. 10 Artikel eine Kapitel-Einführung im Brockhaus-Band Kultur heute , Band 11 der Reihe Horizonte. Brockhaus/wissenmedia 2013

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  • Klassiker unserer Zeit. Gerhard Richter (S. 30-35)
  • Großmeister des Flüchtigen. Christo und Jeanne-Claude (S. 38-45)
  • Klassische Form im Aufbruch. John Neumeier (S. 46-49)
  • Wo Kunst zu Geld wird. Sotheby’s und Christie’s (S. 220-225)
  • Einführung zum Kapitel: Vermittler und Konsumenten (S. 272-273)
  • Gedruckt oder digital? Wie wir lesen werden (S. 314-319)
  • Liebhaberei und Gelanlage. Leidenschaft des Kunstsammlers (S. 338-343)
  • Für sich und andere schreiben Tagebuch, Blog und Twitter (S. 394-401)
  • Das Potential der Künste. Christoph Schlingensiefs afrikanisches Operndorf (S. 428-433)
  • Jugendorchester als Gesellschaftsmodell? – Das venezolanische Musikprojekt »El Sistema« (S. 452-459)
  • Interkultureller Dialog. Das Goethe-Institut in Kalkutta (S. 462-467)

 

 

 

4. Internetpublikationen (Auswahl)

1. „Eine Gattung im Exil“, in: www.aphorismus.net/index.php – die kommentierte Aphorismenseite von Tobias Grueterich

2.-4. 3 Miniatur-Kommentare zu Aphorismen von Paul Valéry, Émile M. Cioran und Elazar Benyoëtz, in:  http://www.amplificatio.net/christoph_grubitz.php

5.-12. Wikipedia-Artikel zu Giorgio Agamben, Gert Mattenklott, Bernhard Böschenstein, Harald FrickeWerner HelmichMichel TaubmannMetavel (Renée Koppel) und Hans Heinz Heldmann

Aus meinem früheren Blog:

„Der Geist verabscheut die Gruppenbildung“. Paul Valérys Politique de l’esprit

Form als Protest. Paul Valéry und die Interaktion in den Oberschichten

Elazar Benyoëtz: Das Gedicht, ein verbindlicher Klang

Hans Wollschläger: Freundschaften über den Zeiten

Dan Tsalka: Der Erzähler und die Bauformen der Erbaulichkeit

Emmanuel Lévinas: Ich, in Beziehung

Paul Stöcklein: Philologie im Kaffeehaus

Ulrich Sonnemann: Die verwaltete Welt, beim Wort genommen

Leonid Balaklav: The Face of Light

Peter Horst Neumann: Ein Lehrer der Liebe zum Gedicht

Friedemann Spicker: Der Kenner

Kompensation des Ästhetischen. Friedemann Spicker erzählt das Schicksal des deutschen Aphorismus (Rezension)

Wort-Musik als tröstlicher Unsinn. Wolfgang Hildesheimer und die Kunst der Schlaflosigkeit

Erich Auerbach: Salat und gemischtes Gemüse. Ein Pastiche zur Condition humaine

Entrückt wie Erinnerung. Der Erzähler Franz Hessel

Wie Hund und Katze – Dogma und Aphorismus (Rezension)

Von ausbleibenden Dingen. Hans Mayer liest Walther Rathenau

Sono i poeti che fondono ciò che resta: Giorgio Agamben

Le silence du mot: Giorgio Agamben

Elazar Benyoëtz: Le poème, un son obligatoire

Kein Stein zuhanden. Aber ein Schneeball. Peter Horst Neumanns „Lesereise zum eigenen Gedicht“ (Rezension)

„Wie soll es mir gefallen am Balkan“. Friedrich Torberg und das Überleben der Weisheit in der Anekdote

Etuden (Aphorismen)

Visite dans un hospice. Pour E.G. (Poème en Prose)

Kein Stein zuhanden. Aber ein Schneeball. Peter Horst Neumanns „Lesereise zum eigenen Gedicht“

„Wie soll es mir gefallen am Balkan?“ Friedrich Torberg und das Überleben der Weisheit in der Anekdote

Satzgefüge. Portrait der Freundschaft zwischen Ulrich Sonnemann und Elazar Benyoëtz

Harald Fricke: Das Allgemeine und das Besondere

Hans-Jost Frey über poésie pure. Vier Kostproben

Qohelet by Metavel

Wie eine Lichtspur auf Juwelen. Mallarmé und der Begriff der metrischen Anspielung

Globales Dorf oder Globales Lager? das die Informationsgesellschaft bietet

Ein Jude in deutschen Briefen. Bei Gelegenheit einer Auswahl aus dem Briefwechsel von Elazar Benyoëtz

Concernant quelques lettres sur Emil Cioran

Action et réation. Drôle de couple

Claudio Magris. Aphoristik der Lagunen

Weit von wo?

Maimondes mit Berliner Schnauze. Gershom Scholem in seinen Briefen

Die Gullies von Monte Carlo

In trockenen Tüchern: Das Comeback der Frankfurter Malerin Swetlana Gerner

Lettres sur des vers d’August Conte Platen

Wie es Memo Anjel im Depot Berlin geht. Ein Gruß von Berlin nach Jerusalem

Eine ziemlich fleckige Kopie. Bruce Chatwin besucht Ernst Jünger

Caballere de la triste y bella figura: Der Humor

Heiter bis wolkig. Swetlana Gerner zeigt uns den Himmel

Wohlstand, am Abfall gemessen

Motten und Erdferkel. Ein mail-Wechsel zur Informationsgesellschaft

Das Bodenpersonal der bürgerlichen Aufklärung

Transit-Insel des wilden Denkens: West-Berlin 1968-1989

Mutmachend zerpflückt. Zu einer Erinnerung Peter Horst Neumanns

1902: Das erste Auto am Gotthard. Und die Folgen

Eine Erinnerung Beda Allemanns an Peter Szondi und Paul Celan

Wortfest. Ein Schneeball für Peter Horst Neumann

Vom Reizenden der Bilder. In Erinnerung an Gert Mattenklott (21.1.1942-3.10.2009)

Ähnlichkeit und Verwandlung. Zu Swetlana Gerners neuer Serie MISSION INTEGRATION

Nietzsche in der ästhetischen Anthropologie von Friederike Felicitas Günther

„Formgewinn ist Lebensverheißung.“ Eine Erinnerung an Gert Mattenklott (21.1.1942-3.10.2009)

 

5. Essais, Portraits und Features für Rundfunksender und Zeitungen (Auswahl)

5.1. „Das Wort spielt nicht mit jedem.“ Hessischer Rundfunk, 18.1.1988

5.2. Neue Fragen zu alten Antworten. Loris Sturlese (Università degli Studi di Lecce) zum Werk Meister Eckharts, in: Freiburger Nachrichten (Schweiz) 1988.

5.3. „Wie eine Ballerina auf dem Küchentisch“. Ein Portrait der Malerin Swetlana Nowoshilova aus Bornheim, in: Frankfurter Neue Presse 1995

5.4. Die Miniaturenmalerin Metavel aus Tel Aviv illuminiert das Buch Ruth, in: Heinrichsblatt, April 1995

5.5. Voltaire: „Candide oder der Optimismus“, in der Reihe „Klassiker, neu gelesen“, Frankfurter Neue Presse, Beilage „Freizeit“, 13.5.1995, S. 9

5.6. Martin Buber: Dialog und Vergegnung. Ein Portrait aus Anlaß seines 30. Todestags, in: Heinrichblatt, Mai 1995

5.7. Feature-Serie zur Neuen Armut, in: Heinrichsblatt, Dezember 1995

5.8. Feature-Serie zum jüdischen Leben in Nordbayern, in: Heinrichsblatt, Februar 1996

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